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13. April 2014

Hützeborn

Von einer Pfütze zur Oase
Plaidter Geschichtsverein saniert Quelle im Park

Handlungsbedarf





Reichlich Wasser









Das "Quellen-Sanierungsteam" v.l.: Günther Kreten, Gert Fröhlich, Elmar Weinand, Wilhelm Anheier, Alois Degen, Wolfgang Horch, Stefan Horch (Projektpate der Aktion "RWE Aktiv vor Ort"), Christoph Zernia.


Schon seit vielen Jahren befand sich die Quelle am "Hitzeborn" - im Dialekt "Hetzebue", im Urkataster 1826 irrig "Hützeborn" - unweit der Nette im Rauscher Park in einem üblen Zustand. Unrat und eine undefinierbare Verschlammung ließen eine Nutzung nicht zu. Nun hat der Plaidter Geschichtsverein die Initiative ergriffen und den Bereich mit Hilfe des RWE saniert. Nach Aussagen von Fachleuten hält die Anlage sogar den strengen Regeln des Feng Shui stand.
Zunächst wurde etwa 40 cm tief der Schlamm entfernt und anschließend Basaltschotter zur Festigung eingebracht. Drüber liegt nun runder Flusskies, damit der Quellbereich barfuß betreten werden kann. Den Einstieg erleichtern Basaltstufen, die bis ins Quellbett führen. Die Schrägen wurden mit Basaltköpfen verfestigt und gesichert. Zudem sind zwei Ruhebänke aufgestellt. Eine Informationstafel wird in Kürze angebracht.
Ortsbürgermeister Willhelm Anheier freute sich riesig über die fertige Anlage an einem der Hauptwanderwege durch die Pellenz.

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