NEUES > SANIERUNG DER MAUER UND DER DREIFALTIGKEITSKAPELLE

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25. März 2007

Sanierung der Mauer und der Dreifaltigkeitskapelle

In Zusammenarbeit mit der Gemeinde restauriert der Geschichtsverein die marode Umfassungsmauer und wird im Anschluss daran die Außenfassade der Kapelle neu streichen.
Der Zaun wird erneuert und im Kapellengarten wird eine Kirschlorberhecke angepflanzt.
Finanziell unterstützt wird die Arbeit von der Kreissparkasse, der VR Bank und der RWE Rhein Ruhr mit dem Projekt "Aktiv vor Ort"

Spätsommer 2006

Mauerschäden

Mauerschäden

Wilde Müllablagerungen

Entholzungsarbeiten der Gemeinde

Mit vereinten Kräften

Erneuerung von verschiedenen Zaunpfosten

Nach getaner Arbeit am 3. März 2007

Pressetext:
Die Erhaltung von Kunst- und Kulturdenkmälern hat sich der Plaidter Geschichtsverein in seiner Satzung selbst vorgegeben. In diesem Rahmen wurde nun die Restaurierung der im Jahr 1830 gebauten Dreifaltigkeitskapelle angegangen. Nachdem die Gemeinde Plaidt das umgebende Gelände von wild wuchernden Hecken und Sträuchern befreit und das Gelände zur Autobahn eingeebnet hatte, ging es zunächst an die Umfassungsmauer. Zwölf Vereinsmitglieder entfernten den alten, maroden Verputz und lockeres Gestein. Hammer, Meisel und vier Bohrhämmer waren im Einsatz. Einige der eisernen Zaunpfosten, die durchgerostet oder beschädigt waren, wurden von den Schlossern Josef Münch und Erich Wirschen bei dieser Gelegenheit erneuert. Da sich unter dem Putz eine teilweise recht gut erhaltene Natursteinmauer zeigte, denkt der Geschichtsverein zur Zeit drüber nach, diese Partien nicht zu verputzen, sondern nur auszufugen. Abschließend wird die Mauer eine Abdeckung aus Basalt erhalten. Zuletzt wird die Kapelle selbst einen neuen Anstrich erhalten.

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